Weibliche Dominanz in der Ehe

Noch heute gibt es immer wieder Männer, die nach der Hochzeit auf das klassische Ehebild spekulieren. Sie gehen arbeiten und sehen die Frauen am liebsten in der Küche oder auch mit dem Bügeleisen in der Hand. In der Regel meinen es diese Männer gar nicht böse, sondern kennen es einfach nicht anders.

Damit es jedoch nach der Hochzeit gar nicht erst soweit kommt, können Frauen mit subtiler, weiblicher Dominanz das Zepter in der Hand behalten. Wichtig ist es jedoch darauf zu achten, dass die Männer nicht unbedingt merken, dass sie nicht der einzige Herr im Haus sind.

Kann eine Frau einem Mann auf Augenhöhe begegnen, wird sie auch eher ernst genommen. Daher ist es von Vorteil, immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, was das Geschehen in der Welt angeht und sich durchaus mit dem eigenen Mann auch mal Diskussionen zu liefern. Familienthemen sind auch wichtig, können auf die Dauer den Mann jedoch langweilen. Merkt er aber, dass er sich mit seiner Frau durchaus auch über Politik oder Wirtschaft unterhalten kann und sie sich für seine Hobbies interessiert, sieht er in ihr nicht nur die Ehefrau und Mutter sondern gleichzeitig auch eine Freundin.

Die finanzielle Unabhängigkeit sollte auch in einer Ehe nicht unterschätzt werden. Auch wenn der Mann der Hauptverdiener ist, kann die Frau sich durchaus auch Geld dazu verdienen und dieses für sich nutzen. Ideal ist es, nicht nur ein gemeinsames Konto sondern auch eine finanzielle Rückzugsmöglichkeit zu haben.

Es ist nicht schwer, bei Männern den eigenen Willen durchzusetzen, wenn sich die Frau richtig anstellt. Druck und Aggression sind hier der völlig falsche Weg, Schmeicheleien und die Frage nach seiner Meinung kommen jedoch immer gut an und öffnen die Türen beim Ehemann.